Montag, 6. März 2017

Becoming a Girl one Day another (1)

Details

Titel: Becoming a Girl one Day another (1)
Reihe: Band 1
Autor: Akane Ogura
Erschienen: 28.02.2017

Taschenbuch 5,99€
E-Book 4,99€
Verlag Carlsen Manga

Genre Shojo-Manga (12 - 15 Jahre)


Seiten: 192

Danke an den Carlsen Verlag für das Rezensionsexemplar!

Buchdeckel

Nach Akanes Ogura erfolgreicher Gender-Bender-Geschichte BECOMING A GIRL ONE DAY folgt jetzt dazu das berührende Sequel.
Sagara wird in seinem dritten Jahr der Mittelschule von einem Jungen zu einem Mädchen. Und hat seitdem ganz schön mit ihrem/seinem Schicksal zu hadern - denn Sagara hat sich in die Mitschülerin Kurosawa verknallt und ist jetzt mehr als nur verwirrt! Sollte sie sich denn jetzt nicht eher in einen Jungen verlieben? Und vielleicht findet Kurosawa es einfach nur peinlich, dass Sagara mal ein Junge war… Also verheimlicht Sagara die Geschlechtsmetamorphose und besucht weiterhin die Schule in einer Jungenuniform. Aber ob das wirklich geheim bleiben kann...?


Bewertung

Dies ist doch mal eine Geschichte nach meinem Geschmack ^^
Wie schon in den Vorgängern von Akane Ogura geht es auch in diesem Manga um einen Jungen der sich in ein Mädchen verwandelt um die Geschlechterverhältnisse gerecht zu halten. Doch Sagara ist in ein Mädchen verliebt - Kurosawa. Und als er sich in ein Mädchen verwandelt, ist er natürlich absolut dagegen und möchte das um jeden Preis geheim halten! Alleine schon, da er vorher schon immer wegen seiner Mädchenhaften Erscheinung gehänselt wurde. 

Doch leider gelingt ihm das geheim halten nicht so gut und sein Rivale im Kampf um seine Angebetete Kurosawa, enttarnt ihn.

Nun beginnt eine lustige Dreiecksgeschichte. Mädchen oder Junge, egal hier spielen irgendwie alle Gefühle verrückt und es ist total lustig das mitzulesen. Ich musste sehr oft lachen!

Die Figuren gefallen mir auch vom zeichnen her viel besser als im Vorgänger. Die Story wirkt auch echter. Ich glaube kaum das ein Junge auf Anhieb freudestrahlend sein neues Mädchen Ich annehmen würde und deshalb mag ich Sagara. 

Aber auch altbekannte Gesichter finden hier eine kleine Nebenrolle und am Ende bekommen wir eine Kurzgeschichte mit ihnen.

Ebenfalls positiv ist das angehobene Alter von 12 Jahren, das hatte ich in den Vorgänger Bänden ja bereits kritisiert. Jetzt passt es.

Mein Fazit: Dieser Manga ist um längen besser als die Vorgängerstory und ich kann eine klare Leseempfehlung geben!
Ich freue mich riesig auf die weiteren Teile :)

Sterne




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